Von Tapia de Casariego ging es nun weiter nach Ribadeo. Problematisch bei dieser Etappe ist, dass man über eine Brücke muss, die für Fussgänger dicht ist. Es gab auch keine Möglichkeit sich gegen dieses Verbot zu widersetzen. Einzige Möglichkeit ist es für mich gewesen mit dem Bus zu fahren. Habe ich getan. Die andere wäre gewesen es per Anhalter zu versuchen.
Hinter Ribadeo hat für mich der Weg stark an Attraktivität verloren. Grund? Das Meer war weg. Ab Ribadeo ging es nämlich ins Landesinnere auf dem Camino del Norte :-(
Hier ein letztes Bild vom Meer
Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich das Meer vermissen werde. Aber schon kurz nachdem es aus meiner Sicht war, hatte ich nur noch den Gedanken im Kopf möglichst schnell in Santiago ankommen zu wollen. Das rächte sich recht bald.
Ach ja, geschlafen habe ich allein in einer kalten, zugigen Herberge. Musste mir drei Wärmflaschen machen um einigermaßen warm in meinem Schlafsack zu haben. Dementsprechend schlecht habe ich geschlafen.
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vor 1 Tag

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