Samstag, 27. November 2010

Franz-Josef und Fox Gletscher / Mt. Cook / Haast Pass

Weiter ging es Richtung mit zwei Gletschern auf dem Weg.
Franz Josef:
Fox:
Spannender fand ich persoenlich zum ersten mal den hoechsten Berg Neuseelands zu sehen.
Aoraki (Wolkenstecher) / Mt. Cook
Zuerst ganz fern (der kleine rote Knubbel rechts)
Dann etwas naeher...
Meiner Meinung macht das den Reiz Neuseelands aus. Nur wenige Kilometer vom Meer entfernt "Hohe Berge, weite Taeler, klare Fluesse, blaue Seen..." *traeller*
Manchmal habe ich auch lustige Dinge gesehen die in keinem Reisefuehrer genannt werden...
Steinpyramiden:
Hat wohl irgendwann mal einer angefangen und hunderte haben es nachgemacht :-)
Von Haast ging es dann nach Wanaka an einem schoenen See vorbei.


Hier noch ein paar Drehorte...
"Country South of Rivendell"
Anduin:

Donnerstag, 25. November 2010

Arthurs Pass

Sehr gefallen hat mir der Arthurs Pass, eine Hauptverbindung zwischen oder Ost- und Westkueste.
Eigentlich wollte ich diese Strecke ja mit dem Zug, dem Tranzalpine, fahren. Habe ich mir aber schlussendlich gespart weil ich mit dem Auto fast die gleiche Strecke gefahren bin.
Und, ich hatte die erste Moeglichkeit Keas zu sehen.
Die sind lustig. Super neugierig und gelten als ziemlich intelligent. Wenn sich Intelligenz dadurch auszeichnet Dachgepaecktraeger auseinander nehmen zu koennen dann sind sie es wirklich :-)

Montag, 22. November 2010

Westkueste

Vom Abel Tasman Nationalpark bin ich dann weiter Richtung Sueden gefahren.
Ab und zu habe ich an "Herr der Ringe"-Drehorten gehalten um ein Foto zu schiessen.
Zum Beispiel den Chetwald...
Zwischendurch gabs auch immer mal wieder "Viehcher" zu sehen.
Weka Kueken:
Seeloewen:
Manchmal wurde mir auch bewusst, wie weit ich eigentlich weg bin.
Irgendwann bin ich dann bei den weltbekannten (!) "Pancake Rocks" gelandet.
Schon lustig was fuer ein hype um ein paar Steine in Pfannkuchenform gemacht wird.

Freitag, 19. November 2010

Abel Tasman Coastal Walk

Faehrt man weiter Richtung Westen kommt man unweigerlich am Abel Tasman Nationalpark an.
Hier erwartete mich der Coastal Walk, eine 3-Tageswanderung, diesmal mit durchgaengig guten Wetter.
An einem Traktor haengend ging es auf einem Boot sitzend ins Wasser
Vorbei am "Split Rock"
und in Begleitung von Delphinen (die immer dann abgetaucht sind wenn ich auf den Ausloeser gedrueckt habe und ich Nase habe vergessen auf Dauerfeuer zu schalten)
... wurde ich wieder im Nichts ausgesetzt...
Die Wanderung war schoen, hier ein paar Bilder...



Fuer mich ungewohnt war die Tatsache, dass man ziemlich genau die Gezeiten kennen muss um bestimmte Passagen zu ueberqueren. Einmal musste ich, natuerlich weil ich schneller als geplant war *hust*, eine Stunde auf Ebbe warten.
Weiter ging's :-)
Genaechtigt habe ich diesmal in Huetten die alle in etwa so aussehen.
Dach ueberm Kopf, ein Bett und nen Klo, mehr haben die nicht.
Noch ein paar Bilder...



Und schlussendlich das Ziel in greifbarer Naehe.
Danach habe ich mir ein dopppeltes Big Breakfast gegoennt und den Rest des Tages meinen Cholesterinspiegel nach oben stolpern hoeren. (4 Eier, 6 Wuerstechen, Speck, Hashbrowns, Pilze, Tomaten)
Hatte irgendwie Hunger :-)

Mittwoch, 17. November 2010

French Pass

Von Picton ging es dann weiter nach Westen ueber French Pass. Eine Ecke die mir sehr gut gefallen. Ziemlich abseits der Touristenstroeme ging es 50 km auf Schotterpisten bis zu diesem Gebiet dessen Name auf einer Passage durch wilde Gezeiten herruehrt die ein Franzose (D'Urville hiess der glaube ich) entdeckt hat.

Hier isser durchgeschippert...
Recht interessant, die Flut hat gerauscht wie ein Fluss so schnell war sie.
Die Franzosen... tollkuehnes Voelkchen.
A propos, ich haette gerade ziemlich Lust einen alten Jean Paul Belmondo zu schauen...

Montag, 15. November 2010

Marlborough Sounds / Queen Charlotte Track

Mit meiner "Yacht", die frueher ein Viehtransporter war und noch richtig deftig nach Lulu gerochen hat, ging es also ueber die Cook Strasse nach Picton auf der Suedinsel.
Hier konnte ich mir ein erstes Bild vom Terrain des Queen Charlotte Tracks machen den ich erwandern werde.

Mit der "Endeavour Express"
ging es bis zum Ship Cove, mitten im Nichts...

Der Tag hat so schoen angefangen. Flugunfaehige Voegel (Weka) die die ganze Zeit geniesst haben und mich auf dem Weg begleiteten.
Schoene Ausblicke...


Baertige Paelzer (der Rucksack wirkt nur durch die Perspektive sooo gross :-))...
Ja, und dann hat's geregnet... zwar nur einen von drei Tagen an denen ich unterwegs war, aber aua, mein Zelt ist nass doch um einiges schwerer.
Aber auch das ging vorbei und ich konnte die Wanderung gut beenden.
Ach ja, die Welt ist beschissen klein... Beim Warten auf das Wassertaxi habe ich Silke aus Deidesheim getroffen *kopfschuettel*